Wand verputzen lassen: Was kostet das?

Preise für Wandverputzungen

Wand im Zimmer

Ein Haus bauen, renovieren oder sanieren – immer wieder ist auch eine Wand zu verputzen. Eine schadhafte Wand neu zu verputzen, kann wahre Wunder wirken und es ergibt sich ein völlig anderes optisches Bild. Gleich wirkt alles viel ansprechender und einladender. Außerdem schützt der Putz die Mauer vor schädlichen Umwelteinflüssen. Eine gepflegte Außenfassade ist die Visitenkarte des Hauses. Diese sollten Sie in Ordnung halten. So kommen Sie auch gerne selbst nach heim. Für Unternehmer und Betriebe ist ein ordentliches und ansprechendes Erscheinungsbild der Geschäftsgebäude unerlässlich. Ohne Zweifel schließen Kunden und Geschäftspartner von der Gebäudeoptik auf die Leistung des Unternehmens. Erfahren Sie hier, wie Sie am besten eine Wand verputzen lassen und was das kostet.

  1. Planung
  2. Durchführung
  3. Endkontrolle nach dem Verputzen
  4. Was kostet ein Verputzer die Stunde?
  5. Welche Kosten fallen sonst noch an?
  6. Häufig gestellt Fragen

Planung

Bevor es ans Wand verputzen geht, steht eine ordentliche Planung an. Überlegen Sie sich genau, welche Wand Sie verputzen möchten und informieren Sie sich über die verschiedenen Arten der Verputze. Soll der Verputz vor allem optisch wirken oder geht es in erster Linie um den Schutz des Hauses und die Erhaltung der Bausubstanz? Lassen Sie sich gerne vom Fachmann beraten, welche Optionen es gibt. Die Planung dient dann als Grundlage für die Kalkulation der Kosten. Entscheidungen, die erst während der Bauphase getroffen werden, führen meistens zu Verzögerungen und höheren Kosten. Hier gilt die Devise: Erst planen, dann verputzen!

Die Planung:

  • Flächen ausmessen, getrennt nach Innenwänden, ungedämmten und gedämmten Außenwänden
  • Eventuell Bausachverständigen hinzuziehen
  • Das für die Bausubstanz geeignete Material ermitteln
  • Antrag auf Befreiung von der Dämmpflicht stellen
  • Umfang von Material und Arbeiten genau festlegen

Durchführung

Nach der Planung kommt die Durchführung. Vertrauen Sie beim Verputzen einer Wand auf gute Handwerksarbeit, das lohnt sich. Und fragen Sie nicht so sehr nach den Kosten. Damit Sie trotzdem kalkulieren können, verraten wir Ihnen gleich, was es kostet, eine Wand verputzen zu lassen. Dann sind Sie auf der sicheren Seite, was die Finanzen betrifft.

Das Putzen von Wänden ist Handwerk, das Sie besser einem Fachmann überlassen. Dieser kennt die Kniffe und Tücken und weiß, worauf zu achten ist und wie man auftretende Probleme löst. Verputzen erfordert viel Geschick: Der Untergrund muss vorbereitet und eventuell saniert werden, dann muss der Putz sauber aufgetragen werden.

Diese Aufgaben fallen bei der Durchführung an:

  • Arbeiten ausschreiben
  • Unternehmen aussuchen und um einen Kostenvoranschlag bitten
  • Eventuelle die Erlaubnis der Gemeinde einholen
  • Fläche vor der Wand leerräumen und für eine freie Zufahrt sorgen
  • Gerüst rechtzeitig aufstellen lassen
  • Bei Innenräumen: Alles leerräumen
  • Zugang zu Strom und Wasser ermöglichen

Endkontrolle nach dem Verputzen

Die Wand ist schön verputzt, jetzt fällt die Endkontrolle an.

Nach dem Verputzen:

  • Flächen um das Haus und den Boden reinigen
  • Sichtkontrolle des Putzes
  • Fehler sofort reklamieren
  • Erst jetzt das Gerüst abbauen lassen
  • Wände eventuelle streichen oder tapezieren
  • Außenwände regelmäßig auf Schäden prüfen und sofort reparieren lassen

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Was kostet ein Verputzer die Stunde?

Putzen verschönert die Wand. Im Außenbereich ist es nötig, um die Mauer vor Schäden zu bewahren. Hausbesitzer sollten also mit dem Verputzen bei Schäden nicht allzu lange warten.

Was ein Verputzer kostet, hängt unter anderem davon ab, ob im Innen- oder Außenbereich verputzt wird. Auch das benutzte Material spielt eine Rolle. Die Gesamtkosten pro Stunde lassen sich deshalb nicht pauschalisieren. In der Regel geben Verputzer ein Angebot nach Besichtigung ab.

Mit diesen Kosten können Sie rechnen:

  • Gerüst 200 qm 1.000 bis 2.000 Euro
  • Verputzen außen 200 qm 5.000 bis 12.000 Euro
  • Verputzen Innen 400 qm 8.000 bis 12.000 Euro

Dazu können noch Kosten für die Dämmung und Schienen kommen.

Welche Kosten fallen sonst noch an?

Außer dem Stundenlohn für den Verputzer fallen noch weitere Kosten beim Verputzen einer Wand an. So gehört zu einem Außenputz die Grundierung, der Unter- und der Oberputz. Auch schadhafte Stellen müssen möglicherweise ausgebessert werden. Für zwei bis drei Euro fallen Putzschienen an.

Außenwände von beheizten Räumen müssen gedämmt werden: Kosten für Dübel, Kleber, Dämmstoff und Schrauben fallen an. Hier ist mit rund fünf bis zehn Euro zu rechnen.

Im Außenbereich fallen außerdem Kosten für ein Gerüst an.

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Häufig gestellt Fragen

Lohnt es sich, selbst zu verputzen und Geld zu sparen?
Ein guter Verputzer hat eine Ausbildung und Berufserfahrung. Für die Ausübung der Tätigkeit des Verputzers ist außerdem ein Meisterbrief erforderlich. Wenn man hier selbst Hand anlegt, um Geld zu sparen, kann es später teuer werden.
Was macht ein Verputzer?
Ein Verputzer bedeckt Decken und Wände mit Putz und Mörtel. Die Tätigkeit umfasst den Innen- und Außenausbau. Dazu gehören auch Dämmarbeiten und Sanierungen.
Kann ich als Heimwerker selber putzen und Geld sparen?
Zunächst sieht es ganz einfach aus, einfach nur Mörtel und Putz auf eine Wand aufzutragen. Doch das Auftragen und Glätten hat auch seine Tücken und jeder Untergrund ist aus. Außerdem ist nicht jedes Material für jeden Untergrund geeignet. Der Fachmann weiß, was zusammen passt. Mit einem ausgebildeten Fachmann sind Sie auf der sicheren Seite und Sie bekommen ein zufriedenstellendes Ergebnis, das dauerhaft hält.
Wie lange braucht ein Verputzer?
Wie lange ein Verputzer tätig ist, hängt von der Größe der Wände ab und von ihrem Zustand. Auch die Anzahl der Arbeiter spielt eine Rolle. Möchten Sie schnell fertig sein, lohnt es sich, mehr Arbeitskräfte zu buchen. Wir können Ihnen auf jeden Fall einen Zeitrahmen nennen, innerhalb dem Ihr Objekt fertig verputzt ist.
Was ist der Unterschied zwischen einem Verputzer und einem Stuckateur?
Früher haben Stuckateure mit Stuck gearbeitet – das kommt heute nur noch selten vor. Verputzer und Stuckateure machen heute weitgehend die gleiche Arbeit.

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